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Start2018-09-13T12:43:21+00:00

Verkaufte Karten für das


   Politische  Oktoberfest

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Ticketrückgabe bis zum 29. August abzüglich dem Rücküberweisungskostenanteil möglich. Erworbene Karten nach dem 29. August können nicht zurück gegeben werden.

2808, 2018

Thomas Schlick: Wir halten Wort und Niedersachsen feiert

Ich freue mich auf das Oktoberfest! Wir sind in Wolfsburg ein eher kleiner Kreisverband. Wir haben durchaus auch schon größere Veranstaltungen gewuppt, aber dies ist für uns leider nicht immer möglich. Zu groß ist der personelle Aufwand und das finanzielle Risiko.
Zudem ist es schwierig, hochkarätige Redner zu holen, wenn man keine vollen Ränge garantieren kann. Dies ist uns mit Guido Reil und Dietmar Friedhoff, sowie Paul Hampel in der Vergangenheit zwar durchaus gelungen, aber es tut einem schon weh, wenn hervorragende Gäste vor 30 oder 40 Leuten auftreten, wo sie doch mehr Beachtung verdient hätten.
Auch sind viele Veranstaltungen leider weiter weg und nicht immer für unsere Mitglieder zu erreichen.
Darum habe ich zusammen mit anderen Leuten Pegasus gegründet und dieses Oktoberfest mit geplant.
Großer Saal, in unter einer Stunde zu erreichen, hochkarätige Redner,…
Das eignet sich hervorragend, um unseren Mitgliedern mal etwas zu bieten! Hier können Sie mal Menschen aus anderen Kreisen treffen und kennen lernen, sich vernetzen. Leute, die noch keine Mitglieder sind, können hervorragend an unsere Partei heran geführt werden. Bekommen vielleicht den letzten Impuls, uns beizutreten. Das wiederum macht uns stärker, und auch wir möchten wachsen, schließlich ist Wolfsburg die viert größte Stadt in Niedersachsen.
Darum muss dieses Fest nun stattfinden!
Alles andere wäre eine riesen Enttäuschung für die, die so viel Arbeit dort hinein gesteckt haben, für die Mitglieder und die, die es vielleicht noch werden wollen.
Viele haben mit Unverständnis reagiert, als sie erfahren haben, dass der Landesverband diese Veranstaltung nicht unterstützt, sondern sogar bekämpft hat.
Ich möchte sie aber nicht enttäuschen!
Was wir angekündigt haben, wollen wir auch wahr machen!
Und es wird sicher ein tolles Ereignis, von dem ich mir erwarte, dass es unsere kleine Gemeinschaft stärkt und wir uns noch lange positiv daran erinnern werden!

Thomas Schlick

2608, 2018

Oktoberfest: Patrioten Niedersachsens feiern gemeinsam!

Werte Freundinnen und Freunde unserer niedersächsischen AfD,

wie Sie sicherlich mitbekommen haben, findet unser politisches Oktoberfest am 07.09. nun ohne unseren Gastredner Björn Höcke statt. Dieser musste nun, auf Drängen des neuen Landesvorstandes, seine Teilnahme absagen.

Wie ist es zu dieser Situation gekommen und was sind die Hintergründe dieser unsäglichen Kampagne gegen eigene Mitglieder der niedersächsischen AfD und deren Gäste?

Vor einigen Wochen haben sich verschiedene KV-Vorsitzende, Mitglieder und Abgeordnete in Hannover zusammengesetzt, um zu diskutieren, wie man besser, effektiver und geschlossener wertkonservative Politik in Niedersachsen gestalten und Kreisverbände bei Vorträgen und Veranstaltungen unterstützen kann. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es weiterhin eine AfD in Deutschland braucht, die die Probleme in Deutschland klar benennt und die sich nicht mit den Altparteien gemein macht. Dazu braucht es Mut und klarer Kante.

Nach unserem Dafürhalten ist es in Deutschland nicht mehr 5 vor 12 ist, sondern schon weit nach 12. Das bedeutet, dass unsere Anstrengungen noch härter sein müssen und unser Tun noch effektiver sein muss.

Aus diesem Grund beschlossen wir, gemeinsam Björn Höcke nach Niedersachsen einzuladen. Einer der wohl besten Denker unsere Partei. Damit wollten wir bewusst Kante in Niedersachsen zeigen, wir wollten unseren Mitgliedern anbieten, MIT Björn Höcke zu reden statt ÜBER ihn.

Um eine solche Kampagne und Veranstaltung auf die Beine zu stellen, schlossen wir uns offiziell zu einer Initiative zusammen. Zu einem Team. Und dieses Team bekam einen Namen, Pegasus. Nicht mehr und nicht weniger. Wir sind weder ein Flügel, noch sind wir angetreten, um irgendwen anzugreifen oder zu denunzieren, das macht in Niedersachsen ja bereits die Alternative Mitte.

Ziel war es also, ein politisches Oktoberfest mit Björn Höcke in Niedersachsen zu planen und zu organisieren. Die Zusage von Björn Höcke lag vor und wir begannen diese Veranstaltung zu bewerben.

Das war der Zeitpunkt, wo Teile der AM Niedersachsens begannen, in einem offenen Brief, Lügen über unsere Initiative zu verbreiten und Björn Höcke und Dietmar Friedhoff ins völkisch-nationale Lager zu rücken. Und das in unsäglicher und denunzierenden Art und Weise, wie immer auch an die uns nicht freundlich gesinnte Presse.

Der Landesvorstand griff hier zu keinem Zeitpunkt mahnend ein. Er nutzte diese Posse sogar für sein weiteres Vorgehen gegen unsere Veranstaltung. Daraufhin wurde Björn Höcke von Frau Dana Guth angerufen und man forderte ihn auf, die Veranstaltung abzusagen. Man bot ihm an, wenn er die Veranstaltung mit uns absagt, dann würde man eine Veranstaltung mit ihm von Seiten des Landesvorstandes machen.

Die neue Taktik des händereichenden, verbindenden neuen Landesvorstandes ist es also, Initiativen der Kreisverbände zu zerstören, um es dann selber zu machen. Das ist überhaupt die neue Vorgehensweise des Landesverbandes, an den Kreisverbänden, an den Strukturen vorbei, direkt an die Mitglieder. Es wird gerade ein Machtapparat installiert, der das endgültige Aus unserer Basisdemokratie in der AfD darstellen wird.

Wir haben mehrfach dem Landesvorstand die Hand gereicht, ihn gebeten, mit uns gemeinsam die Veranstaltung durchzuführen, da wir 350 verkaufte Karten haben und wir dieses ganze Theater als ziemlich überflüssig empfinden. Mehrere Versuche unsererseits wurden vom Landesvorstand ausgeschlagen. Dana Guth wurde ein Rederecht angeboten.

Letztendlich übernahm der KV Diepholz die Veranstaltung, um die Situation zu befrieden. Pegasus sollte nur noch unterstützen und ansonsten nicht mehr als ursprünglich Einladender in Erscheinung treten. Selbst dies war noch nicht entgegenkommend genug! Man will und wollte diese positive Veranstaltung mit allen Mittel zerschlagen, koste es, was es wolle!

Diese ganze Situation wurde ebenfalls in diversen Telkos mit allen Landesvorsitzenden und dem Bundesvorstand durchdiskutiert. Der niedersächsische Landesvorstand bestand jedoch auf sein angebliches Recht, einen anderen Landesvorsitzenden ausladen zu dürfen. Dass ein Herr Weber einen Landesvorsitzenden aus Brandenburg einlädt, ohne den LaVo zu informieren, sei hier nur am Rande erwähnt.

Dieses angebliche Agreement zwischen den Landesvorständen und dem Bundesvorstand suchen Sie in den Satzungen der AfD vergeblich! Es ist genau diese Art von Hinterzimmer-Politik, die wir uns eigentlich nicht von den Altparteien abschauen, sondern überwinden wollten! Entscheiden jetzt auch in der AfD geheime Absprachen zwischen „Höheren“, wer wen einladen darf?

Wer kannte bis dato von den KV´s diese „Absprachen“? Wann wurde dies an die Mitglieder und KV´s kommuniziert? Wenn es so wichtig ist, dass die KV´s und Mitglieder sich mit dem LaVo absprechen und um „Erlaubnis“ fragen, warum wurde diese angebliche Pflicht nicht bekannt gemacht?

Und: es geht sehr wohl auch um die Person Björn Höcke, die die AM mit allen Mittel bekämpft. Björn Höcke ist ein wichtiger Bestandteil unserer Partei! Er ist Parteifreund und nicht Feindbild! Diese Einteilung darf man wohl von einigen Gruppierungen außerhalb der Partei erwarten, aber nicht von innerhalb!

Es geht der AM wohl auch um die Deutungshoheit,wer oder was zur AfD ihrer Meinung nach gehört und um den Aufbau und den Erhalt von Machtstrukturen, gegen die wir uns als Mitglieder energisch entgegenstellen müssen! Für den Erhalt unserer AfD, die die Politik grundlegend zum Besseren verändern muss. Das werden wir aber nur erreichen, wenn wir nicht schneller schlimmer als die Altparteien werden. Das sei Mahnung für uns alle, wollen wir unsere Heimat retten.

Wir wollen feststellen, dass bis zum offiziellen Schreiben der Absage von Björn Höcke uns immer seine Zusage vorlag, zu kommen. Seine Absage trifft uns genauso unvorbereitet wie Sie. Damit müssen und werden wir nun umgehen.

In diesem Zusammenhang sei eine Passage in dem Schreiben von Björn Höcke erwähnt, im dem folgendes ausgesagt wird: „ Dana Guth stellte mir ihre Sicht der Dinge dar: Die Einladenden gehörten zu den Unterlegenen des letzten Parteitages, akzeptieren augenscheinlich die dort gefällten demokratischen Mehrheitsentscheidungen nicht und formierten sich unter dem Namen Pegasus-Gruppe zu einer den Parteifrieden gefährdenden Opposition.“ Diese Info ist nun völlig an den Haaren herbeigezogen!

Weder stellt Pegasus den unterlegenen Teil des LPT in Braunschweig dar – es sind genug Leute dabei, die sich gerade dort neutral verhalten und ihre Arbeit gemacht haben, als die bestehenden Gruppen sich während Wahlkämpfen einen erbitterten Machtkampf geliefert haben, während die nun zu Unrecht in eines der Lager verorteten ihre Arbeit für diese Partei getan haben!

Dass Pegasus also das Ergebnis des LPT nicht akzeptieren würde, ist eine klare Lüge! Niemals hat sich Pegasus gegen den bestehenden Landesverband gestellt, ihm Unterstützung verwehrt oder behindert! Die Fronten wurden von Anderen aufgebaut und zwar von denen, die nun schreien: „Seht mal, da entstehen neue Fronten!“

Weiterhin entscheidet nicht der Landesvorstand, wer politisch arbeiten darf und wer nicht! Wären wir diese „unterlegene Gruppe“, dürften wir darum nicht weiter politisch arbeiten? Die Gruppe, die sich mit dem ‚Neustart‘ (einer Gruppe innerhalb der AfD!) erfolgreich an die Spitze des Landesverbandes gebracht hat, sagt also jetzt, dass es nie wieder solche Gruppen geben darf? Der neue Landesvorstand befürchtet also eine Opposition?

Das klingt nun wahrlich sehr demokratisch und zeigt das wahre Wesen dieses neuen Landesvorstandes. Wenn es den Gruppen, die durch ihre Fehden beinahe diesen Landesverband zerrissen hätten, wirklich ernst wäre mit dem Ende von Parallel-Strukturen, würden sie zuallererst Neustart und AM auflösen, die Facebook-Seiten löschen und auch die noch existierenden WhatsApp-Seilschaften auflösen.

Teile der in Braunschweig Gewählten wissen nur zu gut, wie man Gruppen bildet, Veranstaltungen gegen einen gewählten Vorstand durchsetzt (Braunschweig, Wahlparty Salzgitter), sich selbst in Szene setzt und so einen LAVO „erobert“. Sie haben es schließlich genau so getan. Wohl daher ist man jetzt erpicht darauf, es anderen schnellstens zu verbieten!

Aber um eines klar zu stellen: Pegasus bildet keine Parallelstrukturen, arbeitet nicht gegen die bestehenden Strukturen, sondern will Strukturen stärken und eigene Akzente setzen! Niemand hatte je vor, es dem Neustart, der für Dana Guth so hervorragend funktioniert hat, gleich zu tun! Soviel zu evtl. spalterischen Tendenzen! Als Teile von uns noch die Mähtoo-Kampagne mit unserer Arbeit unterstützt haben, hat uns Dana Guth niemals die Hand reicht, im Gegenteil sie schlägt sie aus. Frau Dana Guth führt nicht zusammen, sie treibt weiter auseinander. Das sind leider die Fakten, auch wenn es nicht jedem gefällt.

Abschließend sei hier erwähnt, dass zu keinem Zeitpunkt mit uns geredet wurde, über uns ja, mit Lug und Trug, aber niemals mit uns. Auch nicht von Seiten den BuVo’s.

Wir stehen zu unserer Initiative, sie ist gut und sie ist richtig! Unsere Initiative bekämpft den politischen Feind außerhalb der AfD und nicht im Inneren. Sie wirkt politisch und kämpft politisch zur Wahrung unserer Heimat, durch Vorträge und Veranstaltungen, nach außen. Das Oktoberfest wurde darüber hinaus, nach Planungsende und Fertigstellung der Organisation, offiziell an den KV Diepholz übergeben.

Werte Freundinnen und Freunde, nach alldem und genau aus diesem Grund, heißt es nun für uns:

an alle Patrioten in Niedersachsen,

an alle Freunde der Basisdemokratie,

an alle Freunde der Wahrheit:

Jetzt erst recht. Wir feiern unser politisches Oktoberfest auch ohne Björn Höcke. Denn wir wissen und denken, dass wir auch in unseren eigenen niedersächsischen Reihen genug kompetente Redner haben. Wenn Sie trotz allem und gerade wegen allem mit dabei sind, würde uns dies sehr stolz machen.

Wir möchten damit ein klares Statement abgeben: das Statement dass wir nicht die Spielbälle von Funktionären und Machtstrukturen sind. Wir sind die Basis, das Fundament der politischen Erneuerung der Politik in Niedersachsen. Wir sind die Patrioten im Kampf um unsere Heimat.

Wenn Sie nicht kommen möchten, gibt es selbstverständlich das Geld zurück.

Aber: Seien Sie dabei und bleiben Sie dabei beim 1. politischen Oktoberfest der AfD in Niedersachsen. Gutes Essen, gute Reden und gute Menschen. Was braucht es mehr?

Es grüßt von Herzen

die Initiative Pegasus

2308, 2018

Der AfD Kreisverband Diepholz übernimmt

Das Oktoberfest findet statt und Diepholz zeigt Verantwortung

Andreas Iloff (Vorsitzender AfD KV Diepholz):

Wer konnte denn ahnen, dass aus diesem Vorhaben ein Politikum gemacht wird?

Und natürlich kommen viele Gäste und Freunde unserer Partei, ist ja Sinn des Festes.

Aber unsere Mitglieder brauchen auch mal ein größeres politisches Event oder sollen die nur zu Funktionärswahlen umhergekarrt werden?

Und das dies überhaupt zu „Ärger“ führt, daß ist der eigentliche Skandal!

1808, 2018

Brief von Pegasus an den AfD LaVo Niedersachsen

AfD Nienburg – Schaumburg

Postfach 13
31749 Auetal
Telefon: 05753226363

E-Mail: info@afd-nienburg-schaumburg.de

 

 

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