Chemnitz und das Oktoberfest

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Chemnitz und das Oktoberfest

Trotz aller Freude über unser bevorstehendes Oktoberfest sind wir in Trauer über ein

weiteres Todesopfer verfehlter Politik – In diesen Tagen stehen wir zu Chemnitz

Die Amadeu Antonio Stiftung und ihre ideologische Phobie verhindern den Blick auf die Realität.

Chemnitz hat sich, wie viele andere Städte, sichtbar und spürbar verändert. Ich durfte vor Jahren

vier Jahre in dieser Stadt leben und möchte hier feststellen, dass die Menschen dort

aufgeschlossen und toll sind. Aber auch und das ist gut so: patriotisch. Die Sachsen haben ein

sehr feines Gefühl dafür, wenn ihre Freiheit und Sicherheit in Gefahr ist. Denn eins wissen sie

garantiert

: sie wissen genau, was es heißt, keine zu haben. Und sie sind mutig genug, das auch zu

zeigen und auszusprechen. Da können wir langsam abgestumpften „Wessis“ noch was von lernen.

Zurück zur Realität. Ordinäre Aufgabe des Staates ist es, seinen Bürgern Sicherheit zu bieten.

Das schafft Chemnitz wie viele andere deutsche Städte nicht mehr. Migranten grabschen und

vergewaltigen, dealen mit Drogen oder begehen andere Delikte, wie eben auch Mord! Das

Stadtfest in Chemnitz wurde letztes Jahr auch abgebrochen, weil es zu vielen sexuellen

Übergriffen kam. Aber die Realitäten spielen keine Rolle. Die Opfer werden zu Randfiguren und

jeder anständige Deutsche wird zum rechten Mob. Da wird nun glatt der Täter zum Opfer. Der

Staat verspielt seine Glaubwürdigkeit, seine Polizisten werden von Migranten bespuckt und

verprügelt, macht aber nichts, kulturelle Besonderheiten. Anstatt dagegen massiv vorzugehen,

prügelt man lieber auf den deutschen Demonstranten ein, weil es die Politik so will. Immer drauf

auf die Unruhestifter! Sind ja Rechte! Irres Land! Es löst sich auf! Und die Mehrheit der

Deutschen: Wieso? Uns geht es doch gut! Fußball ist wieder da! Stampft tapfer weiter zur Arbeit,

als ob nichts ist. Da interessiert selbst die Ankündigung einer Steuererhöhung nicht mehr!

Natürlich wegen unseren Goldstücken!

Realsatire der Kanzlerin und der Bundesregierung: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden, auf

Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu

verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“ Aha! Wenn sich also Migrantenclans zusammen rotten,

Jagd auf unsere Frauen, und Homosexuelle machen, den Staat und seine Bürger mit Füßen

treten und Hass auf unseren Straßen durch Brutalität säen, dann also lässt der Staat sich das

nicht gefallen. Oder was genau meinen die damit? Schluss mit Realitätsverweigerung in der

Merkel-Dämmerung. Deutschland hat einen Rassismus. Den Hass auf das eigene Volk. Holen wir

uns unser Land zurück.

Wofür braucht die AfD Niedersachsen ein politisches Oktoberfest? Weil es Zeit wird, auch in

unserem Niedersachsen starke politische Signale zu setzen. Wir müssen sichtbarer, spürbarer

und hörbarer für unsere Mitglieder, Wähler und politischen Gegner werden. In Deutschland ist es

bereits 5 nach 12. Und deswegen braucht es klarer Kante. Und die zeigen und geben wir auf

unserem ersten AfD-politischen Oktoberfest in Niedersachsen. Wir einen und stärken unsere

Mitglieder, nehmen sie mit und motivieren sie für die nächsten Schritte zur Rettung unserer

Heimat. Diese Veranstaltung wird begeistern, informieren und den Zusammenhalt stärken. Und

nicht vergessen, bei guten Reden, tollem Essen und stimmungsvoller Musik werden wir uns auch

einfach besser kennen lernen.

Ich freue mich auf Euch!

Dietmar Friedhoff

2018-08-29T21:07:53+00:00August 29th, 2018|

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