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Neu +++ AfD Weihnachtsfeier in Niedersachsen +++

Hannover: Dietmar Friedhoff MdB lädt ein zur großen AFD Weihnachtsfeier.

Unterstützt wird diese Veranstaltung wieder vom Aktionsbündnis Pegasus. Schon das Politische Oktoberfest zeigte eine neue Qualität bei Veranstaltungen der AfD in Niedersachsen.  Mit dieser Veranstaltung soll dieser Weg weiter bestritten werden.

Die Gäste können sich freuen, geplant sind: tolle Redner, Gäste und ein großartiges Kulturprogramm für die weihnachtliche Stimmung. Zu nennen sind u.a. Opernsänger, Sängerin, und weitere musikalische Darbietungen.

Weiterhin gibt es ein wirklich weihnachtliches Buffet: Ente, Rotkohl  …

Betrag: 25€

Anmeldung: info@afd-pegasus.de

2018-11-04T11:08:20+00:00November 3rd, 2018|

„VOLKS-FEST“ ZUR VOLKSPARTEI

Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff ist eher ein Mann der leisen und reflektierten Töne. Doch auf offener Bühne macht er stets mit einem rhetorisch-unterhaltsamen Feuerwerk auf sich aufmerksam. Als umjubelter Volks(fest)-Tribun der neuen bürgerlichen Volkspartei AfD – die auch in Niedersachen immer stärker wird. Friedhoff mahnt zur Einheit der AfD und zelebriert genüsslich die neuesten Umfrage-Ergebnisse aus Sachsen, laut denen die erst vor fünf Jahren gegründete AfD jetzt die stärkste Partei ist.

Friedhoff: „Schluss mit Merkeldämmerung und Seehofreiter!

In Isernhagen bei Hannover lud die AfD-Landesspitze Niedersachsen zum „politischen Oktoberfest“ ein. Denn die AfD wird im „Oktober fest“ den Altparteien in Bayern und Hessen bei den Landtagswahlen einheizen!

Als einer der „Pegasus“-Initiatoren verlangt Friedhoff: „Wir müssen sichtbarer, spürbarer und hörbarer für unsere Mitglieder, Wähler und politischen Gegner werden. In Deutschland ist es bereits fünf nach 12. Und deswegen braucht es klare Kante.“

Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2018/09/dietmar-friedhoff-triumphiert-beim-politischen-oktoberfest-in-hannover/

2018-09-15T18:19:37+00:00September 15th, 2018|

Das Politische Oktoberfest

Thomas Schlick: Gestern veranstaltete die Initiativgruppe Pegasus unter Schirmherrschaft des KV Diepholz das erste Politische Oktoberfest in Niedersachsen. Über 300 Patrioten versammelten sich, um gemeinsam den Reden von Jürgen Klingler,Lucas Vogt, Stefan Henze, Waldemar Herdt, Stephan Bothe, Dietmar Friedhoff, Ralf Özkara, Frank Pasemann und Marie-Therese Kaiser zu lauschen. Bei Bayerischem Buffet, gutem Bier und zünftiger Blasmusik der fidelen Thüringer wurde der Abend zu einem vollen Erfolg!

2018-09-09T18:35:13+00:00September 8th, 2018|

Das Oktoberfest – Jetzt erst recht!

Liebe Mitglieder der AfD,

ich habe bereits für einige Dinge mein Unverständnis geäußert vor einigen Tagen. Mittlerweile teile ich aber auch die Sorge vieler Parteimitglieder, dass wir uns langsam aber sicher von unseren Zielen verabschieden, für die unsere (damals so genannte) Graswurzelbewegung einst angetreten ist.

Wir wollten uns in Sachen Parteienfinanzierung von den anderen Parteien unterscheiden. Die Stiftung wurde beim letzten BPT beschlossen- von Delegierten.
Das kleine Mitglied sollte der Souverän der Partei sein.
Und:
Politik sollte von unten, also der Basis nach oben gemacht werden.

Wie kann es dann sein, dass auf einem politischen Oktoberfest im September einem Redner Björn Höcke vom Landesvorstand der Mund verboten wurde?
Björn Höcke ist seit frühen Tagen Mitglied dieser Partei. Björn Höcke streitet seitdem für sein Land, seine Werte, seine Kinder… kurz zusammengefasst, für das, was man Heimat nennt. Er mag dabei Fehler gemacht haben. Wenn hier aber innerhalb der Partei mit Blick zurück auf Weckruf, die blaue Wende und nun aktuell der alternative Mitte Vokabeln fallen gegen unseren AfD-Kollegen aus Erfurt oder auch dem Umfeld um Pegasus, die an das niederträchtige Vokabular der Antifa und der Land-und-Leute-verkaufenden Journaille erinnern ist VORSICHT geboten. Verabschieden wir uns nun von den damaligen Werten aus der AfD-Ursprungszeit? Politik von oben nach unten ist Altpartei!
Mit mir nicht.  Jetzt erst recht!
Dirk Brandes

Das Oktoberfest findet nun mit einem anderen Landesvorsitzenden und mit einem Bundesvorstandsmitglied statt.

2018-09-03T09:38:59+00:00September 2nd, 2018|

Chemnitz und das Oktoberfest

Trotz aller Freude über unser bevorstehendes Oktoberfest sind wir in Trauer über ein

weiteres Todesopfer verfehlter Politik – In diesen Tagen stehen wir zu Chemnitz

Die Amadeu Antonio Stiftung und ihre ideologische Phobie verhindern den Blick auf die Realität.

Chemnitz hat sich, wie viele andere Städte, sichtbar und spürbar verändert. Ich durfte vor Jahren

vier Jahre in dieser Stadt leben und möchte hier feststellen, dass die Menschen dort

aufgeschlossen und toll sind. Aber auch und das ist gut so: patriotisch. Die Sachsen haben ein

sehr feines Gefühl dafür, wenn ihre Freiheit und Sicherheit in Gefahr ist. Denn eins wissen sie

garantiert

: sie wissen genau, was es heißt, keine zu haben. Und sie sind mutig genug, das auch zu

zeigen und auszusprechen. Da können wir langsam abgestumpften „Wessis“ noch was von lernen.

Zurück zur Realität. Ordinäre Aufgabe des Staates ist es, seinen Bürgern Sicherheit zu bieten.

Das schafft Chemnitz wie viele andere deutsche Städte nicht mehr. Migranten grabschen und

vergewaltigen, dealen mit Drogen oder begehen andere Delikte, wie eben auch Mord! Das

Stadtfest in Chemnitz wurde letztes Jahr auch abgebrochen, weil es zu vielen sexuellen

Übergriffen kam. Aber die Realitäten spielen keine Rolle. Die Opfer werden zu Randfiguren und

jeder anständige Deutsche wird zum rechten Mob. Da wird nun glatt der Täter zum Opfer. Der

Staat verspielt seine Glaubwürdigkeit, seine Polizisten werden von Migranten bespuckt und

verprügelt, macht aber nichts, kulturelle Besonderheiten. Anstatt dagegen massiv vorzugehen,

prügelt man lieber auf den deutschen Demonstranten ein, weil es die Politik so will. Immer drauf

auf die Unruhestifter! Sind ja Rechte! Irres Land! Es löst sich auf! Und die Mehrheit der

Deutschen: Wieso? Uns geht es doch gut! Fußball ist wieder da! Stampft tapfer weiter zur Arbeit,

als ob nichts ist. Da interessiert selbst die Ankündigung einer Steuererhöhung nicht mehr!

Natürlich wegen unseren Goldstücken!

Realsatire der Kanzlerin und der Bundesregierung: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden, auf

Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu

verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“ Aha! Wenn sich also Migrantenclans zusammen rotten,

Jagd auf unsere Frauen, und Homosexuelle machen, den Staat und seine Bürger mit Füßen

treten und Hass auf unseren Straßen durch Brutalität säen, dann also lässt der Staat sich das

nicht gefallen. Oder was genau meinen die damit? Schluss mit Realitätsverweigerung in der

Merkel-Dämmerung. Deutschland hat einen Rassismus. Den Hass auf das eigene Volk. Holen wir

uns unser Land zurück.

Wofür braucht die AfD Niedersachsen ein politisches Oktoberfest? Weil es Zeit wird, auch in

unserem Niedersachsen starke politische Signale zu setzen. Wir müssen sichtbarer, spürbarer

und hörbarer für unsere Mitglieder, Wähler und politischen Gegner werden. In Deutschland ist es

bereits 5 nach 12. Und deswegen braucht es klarer Kante. Und die zeigen und geben wir auf

unserem ersten AfD-politischen Oktoberfest in Niedersachsen. Wir einen und stärken unsere

Mitglieder, nehmen sie mit und motivieren sie für die nächsten Schritte zur Rettung unserer

Heimat. Diese Veranstaltung wird begeistern, informieren und den Zusammenhalt stärken. Und

nicht vergessen, bei guten Reden, tollem Essen und stimmungsvoller Musik werden wir uns auch

einfach besser kennen lernen.

Ich freue mich auf Euch!

Dietmar Friedhoff

2018-08-29T21:07:53+00:00August 29th, 2018|

Thomas Schlick: Wir halten Wort und Niedersachsen feiert

Ich freue mich auf das Oktoberfest! Wir sind in Wolfsburg ein eher kleiner Kreisverband. Wir haben durchaus auch schon größere Veranstaltungen gewuppt, aber dies ist für uns leider nicht immer möglich. Zu groß ist der personelle Aufwand und das finanzielle Risiko.
Zudem ist es schwierig, hochkarätige Redner zu holen, wenn man keine vollen Ränge garantieren kann. Dies ist uns mit Guido Reil und Dietmar Friedhoff, sowie Paul Hampel in der Vergangenheit zwar durchaus gelungen, aber es tut einem schon weh, wenn hervorragende Gäste vor 30 oder 40 Leuten auftreten, wo sie doch mehr Beachtung verdient hätten.
Auch sind viele Veranstaltungen leider weiter weg und nicht immer für unsere Mitglieder zu erreichen.
Darum habe ich zusammen mit anderen Leuten Pegasus gegründet und dieses Oktoberfest mit geplant.
Großer Saal, in unter einer Stunde zu erreichen, hochkarätige Redner,…
Das eignet sich hervorragend, um unseren Mitgliedern mal etwas zu bieten! Hier können Sie mal Menschen aus anderen Kreisen treffen und kennen lernen, sich vernetzen. Leute, die noch keine Mitglieder sind, können hervorragend an unsere Partei heran geführt werden. Bekommen vielleicht den letzten Impuls, uns beizutreten. Das wiederum macht uns stärker, und auch wir möchten wachsen, schließlich ist Wolfsburg die viert größte Stadt in Niedersachsen.
Darum muss dieses Fest nun stattfinden!
Alles andere wäre eine riesen Enttäuschung für die, die so viel Arbeit dort hinein gesteckt haben, für die Mitglieder und die, die es vielleicht noch werden wollen.
Viele haben mit Unverständnis reagiert, als sie erfahren haben, dass der Landesverband diese Veranstaltung nicht unterstützt, sondern sogar bekämpft hat.
Ich möchte sie aber nicht enttäuschen!
Was wir angekündigt haben, wollen wir auch wahr machen!
Und es wird sicher ein tolles Ereignis, von dem ich mir erwarte, dass es unsere kleine Gemeinschaft stärkt und wir uns noch lange positiv daran erinnern werden!

Thomas Schlick

2018-08-29T04:17:37+00:00August 28th, 2018|

Oktoberfest: Patrioten Niedersachsens feiern gemeinsam!

Werte Freundinnen und Freunde unserer niedersächsischen AfD,

wie Sie sicherlich mitbekommen haben, findet unser politisches Oktoberfest am 07.09. nun ohne unseren Gastredner Björn Höcke statt. Dieser musste nun, auf Drängen des neuen Landesvorstandes, seine Teilnahme absagen.

Wie ist es zu dieser Situation gekommen und was sind die Hintergründe dieser unsäglichen Kampagne gegen eigene Mitglieder der niedersächsischen AfD und deren Gäste?

Vor einigen Wochen haben sich verschiedene KV-Vorsitzende, Mitglieder und Abgeordnete in Hannover zusammengesetzt, um zu diskutieren, wie man besser, effektiver und geschlossener wertkonservative Politik in Niedersachsen gestalten und Kreisverbände bei Vorträgen und Veranstaltungen unterstützen kann. Die Teilnehmer waren sich einig, dass es weiterhin eine AfD in Deutschland braucht, die die Probleme in Deutschland klar benennt und die sich nicht mit den Altparteien gemein macht. Dazu braucht es Mut und klarer Kante.

Nach unserem Dafürhalten ist es in Deutschland nicht mehr 5 vor 12 ist, sondern schon weit nach 12. Das bedeutet, dass unsere Anstrengungen noch härter sein müssen und unser Tun noch effektiver sein muss.

Aus diesem Grund beschlossen wir, gemeinsam Björn Höcke nach Niedersachsen einzuladen. Einer der wohl besten Denker unsere Partei. Damit wollten wir bewusst Kante in Niedersachsen zeigen, wir wollten unseren Mitgliedern anbieten, MIT Björn Höcke zu reden statt ÜBER ihn.

Um eine solche Kampagne und Veranstaltung auf die Beine zu stellen, schlossen wir uns offiziell zu einer Initiative zusammen. Zu einem Team. Und dieses Team bekam einen Namen, Pegasus. Nicht mehr und nicht weniger. Wir sind weder ein Flügel, noch sind wir angetreten, um irgendwen anzugreifen oder zu denunzieren, das macht in Niedersachsen ja bereits die Alternative Mitte.

Ziel war es also, ein politisches Oktoberfest mit Björn Höcke in Niedersachsen zu planen und zu organisieren. Die Zusage von Björn Höcke lag vor und wir begannen diese Veranstaltung zu bewerben.

Das war der Zeitpunkt, wo Teile der AM Niedersachsens begannen, in einem offenen Brief, Lügen über unsere Initiative zu verbreiten und Björn Höcke und Dietmar Friedhoff ins völkisch-nationale Lager zu rücken. Und das in unsäglicher und denunzierenden Art und Weise, wie immer auch an die uns nicht freundlich gesinnte Presse.

Der Landesvorstand griff hier zu keinem Zeitpunkt mahnend ein. Er nutzte diese Posse sogar für sein weiteres Vorgehen gegen unsere Veranstaltung. Daraufhin wurde Björn Höcke von Frau Dana Guth angerufen und man forderte ihn auf, die Veranstaltung abzusagen. Man bot ihm an, wenn er die Veranstaltung mit uns absagt, dann würde man eine Veranstaltung mit ihm von Seiten des Landesvorstandes machen.

Die neue Taktik des händereichenden, verbindenden neuen Landesvorstandes ist es also, Initiativen der Kreisverbände zu zerstören, um es dann selber zu machen. Das ist überhaupt die neue Vorgehensweise des Landesverbandes, an den Kreisverbänden, an den Strukturen vorbei, direkt an die Mitglieder. Es wird gerade ein Machtapparat installiert, der das endgültige Aus unserer Basisdemokratie in der AfD darstellen wird.

Wir haben mehrfach dem Landesvorstand die Hand gereicht, ihn gebeten, mit uns gemeinsam die Veranstaltung durchzuführen, da wir 350 verkaufte Karten haben und wir dieses ganze Theater als ziemlich überflüssig empfinden. Mehrere Versuche unsererseits wurden vom Landesvorstand ausgeschlagen. Dana Guth wurde ein Rederecht angeboten.

Letztendlich übernahm der KV Diepholz die Veranstaltung, um die Situation zu befrieden. Pegasus sollte nur noch unterstützen und ansonsten nicht mehr als ursprünglich Einladender in Erscheinung treten. Selbst dies war noch nicht entgegenkommend genug! Man will und wollte diese positive Veranstaltung mit allen Mittel zerschlagen, koste es, was es wolle!

Diese ganze Situation wurde ebenfalls in diversen Telkos mit allen Landesvorsitzenden und dem Bundesvorstand durchdiskutiert. Der niedersächsische Landesvorstand bestand jedoch auf sein angebliches Recht, einen anderen Landesvorsitzenden ausladen zu dürfen. Dass ein Herr Weber einen Landesvorsitzenden aus Brandenburg einlädt, ohne den LaVo zu informieren, sei hier nur am Rande erwähnt.

Dieses angebliche Agreement zwischen den Landesvorständen und dem Bundesvorstand suchen Sie in den Satzungen der AfD vergeblich! Es ist genau diese Art von Hinterzimmer-Politik, die wir uns eigentlich nicht von den Altparteien abschauen, sondern überwinden wollten! Entscheiden jetzt auch in der AfD geheime Absprachen zwischen „Höheren“, wer wen einladen darf?

Wer kannte bis dato von den KV´s diese „Absprachen“? Wann wurde dies an die Mitglieder und KV´s kommuniziert? Wenn es so wichtig ist, dass die KV´s und Mitglieder sich mit dem LaVo absprechen und um „Erlaubnis“ fragen, warum wurde diese angebliche Pflicht nicht bekannt gemacht?

Und: es geht sehr wohl auch um die Person Björn Höcke, die die AM mit allen Mittel bekämpft. Björn Höcke ist ein wichtiger Bestandteil unserer Partei! Er ist Parteifreund und nicht Feindbild! Diese Einteilung darf man wohl von einigen Gruppierungen außerhalb der Partei erwarten, aber nicht von innerhalb!

Es geht der AM wohl auch um die Deutungshoheit,wer oder was zur AfD ihrer Meinung nach gehört und um den Aufbau und den Erhalt von Machtstrukturen, gegen die wir uns als Mitglieder energisch entgegenstellen müssen! Für den Erhalt unserer AfD, die die Politik grundlegend zum Besseren verändern muss. Das werden wir aber nur erreichen, wenn wir nicht schneller schlimmer als die Altparteien werden. Das sei Mahnung für uns alle, wollen wir unsere Heimat retten.

Wir wollen feststellen, dass bis zum offiziellen Schreiben der Absage von Björn Höcke uns immer seine Zusage vorlag, zu kommen. Seine Absage trifft uns genauso unvorbereitet wie Sie. Damit müssen und werden wir nun umgehen.

In diesem Zusammenhang sei eine Passage in dem Schreiben von Björn Höcke erwähnt, im dem folgendes ausgesagt wird: „ Dana Guth stellte mir ihre Sicht der Dinge dar: Die Einladenden gehörten zu den Unterlegenen des letzten Parteitages, akzeptieren augenscheinlich die dort gefällten demokratischen Mehrheitsentscheidungen nicht und formierten sich unter dem Namen Pegasus-Gruppe zu einer den Parteifrieden gefährdenden Opposition.“ Diese Info ist nun völlig an den Haaren herbeigezogen!

Weder stellt Pegasus den unterlegenen Teil des LPT in Braunschweig dar – es sind genug Leute dabei, die sich gerade dort neutral verhalten und ihre Arbeit gemacht haben, als die bestehenden Gruppen sich während Wahlkämpfen einen erbitterten Machtkampf geliefert haben, während die nun zu Unrecht in eines der Lager verorteten ihre Arbeit für diese Partei getan haben!

Dass Pegasus also das Ergebnis des LPT nicht akzeptieren würde, ist eine klare Lüge! Niemals hat sich Pegasus gegen den bestehenden Landesverband gestellt, ihm Unterstützung verwehrt oder behindert! Die Fronten wurden von Anderen aufgebaut und zwar von denen, die nun schreien: „Seht mal, da entstehen neue Fronten!“

Weiterhin entscheidet nicht der Landesvorstand, wer politisch arbeiten darf und wer nicht! Wären wir diese „unterlegene Gruppe“, dürften wir darum nicht weiter politisch arbeiten? Die Gruppe, die sich mit dem ‚Neustart‘ (einer Gruppe innerhalb der AfD!) erfolgreich an die Spitze des Landesverbandes gebracht hat, sagt also jetzt, dass es nie wieder solche Gruppen geben darf? Der neue Landesvorstand befürchtet also eine Opposition?

Das klingt nun wahrlich sehr demokratisch und zeigt das wahre Wesen dieses neuen Landesvorstandes. Wenn es den Gruppen, die durch ihre Fehden beinahe diesen Landesverband zerrissen hätten, wirklich ernst wäre mit dem Ende von Parallel-Strukturen, würden sie zuallererst Neustart und AM auflösen, die Facebook-Seiten löschen und auch die noch existierenden WhatsApp-Seilschaften auflösen.

Teile der in Braunschweig Gewählten wissen nur zu gut, wie man Gruppen bildet, Veranstaltungen gegen einen gewählten Vorstand durchsetzt (Braunschweig, Wahlparty Salzgitter), sich selbst in Szene setzt und so einen LAVO „erobert“. Sie haben es schließlich genau so getan. Wohl daher ist man jetzt erpicht darauf, es anderen schnellstens zu verbieten!

Aber um eines klar zu stellen: Pegasus bildet keine Parallelstrukturen, arbeitet nicht gegen die bestehenden Strukturen, sondern will Strukturen stärken und eigene Akzente setzen! Niemand hatte je vor, es dem Neustart, der für Dana Guth so hervorragend funktioniert hat, gleich zu tun! Soviel zu evtl. spalterischen Tendenzen! Als Teile von uns noch die Mähtoo-Kampagne mit unserer Arbeit unterstützt haben, hat uns Dana Guth niemals die Hand reicht, im Gegenteil sie schlägt sie aus. Frau Dana Guth führt nicht zusammen, sie treibt weiter auseinander. Das sind leider die Fakten, auch wenn es nicht jedem gefällt.

Abschließend sei hier erwähnt, dass zu keinem Zeitpunkt mit uns geredet wurde, über uns ja, mit Lug und Trug, aber niemals mit uns. Auch nicht von Seiten den BuVo’s.

Wir stehen zu unserer Initiative, sie ist gut und sie ist richtig! Unsere Initiative bekämpft den politischen Feind außerhalb der AfD und nicht im Inneren. Sie wirkt politisch und kämpft politisch zur Wahrung unserer Heimat, durch Vorträge und Veranstaltungen, nach außen. Das Oktoberfest wurde darüber hinaus, nach Planungsende und Fertigstellung der Organisation, offiziell an den KV Diepholz übergeben.

Werte Freundinnen und Freunde, nach alldem und genau aus diesem Grund, heißt es nun für uns:

an alle Patrioten in Niedersachsen,

an alle Freunde der Basisdemokratie,

an alle Freunde der Wahrheit:

Jetzt erst recht. Wir feiern unser politisches Oktoberfest auch ohne Björn Höcke. Denn wir wissen und denken, dass wir auch in unseren eigenen niedersächsischen Reihen genug kompetente Redner haben. Wenn Sie trotz allem und gerade wegen allem mit dabei sind, würde uns dies sehr stolz machen.

Wir möchten damit ein klares Statement abgeben: das Statement dass wir nicht die Spielbälle von Funktionären und Machtstrukturen sind. Wir sind die Basis, das Fundament der politischen Erneuerung der Politik in Niedersachsen. Wir sind die Patrioten im Kampf um unsere Heimat.

Wenn Sie nicht kommen möchten, gibt es selbstverständlich das Geld zurück.

Aber: Seien Sie dabei und bleiben Sie dabei beim 1. politischen Oktoberfest der AfD in Niedersachsen. Gutes Essen, gute Reden und gute Menschen. Was braucht es mehr?

Es grüßt von Herzen

die Initiative Pegasus

2018-08-26T16:08:12+00:00August 26th, 2018|

Der AfD Kreisverband Diepholz übernimmt

Das Oktoberfest findet statt und Diepholz zeigt Verantwortung

Andreas Iloff (Vorsitzender AfD KV Diepholz):

Wer konnte denn ahnen, dass aus diesem Vorhaben ein Politikum gemacht wird?

Und natürlich kommen viele Gäste und Freunde unserer Partei, ist ja Sinn des Festes.

Aber unsere Mitglieder brauchen auch mal ein größeres politisches Event oder sollen die nur zu Funktionärswahlen umhergekarrt werden?

Und das dies überhaupt zu „Ärger“ führt, daß ist der eigentliche Skandal!

2018-08-27T18:04:30+00:00August 23rd, 2018|

„Zukunft für Deutschland“

Die AfD ruft zur Großdemonstration in Berlin auf. Zeigen wir der Welt, dass wir Viele sind und nicht mehr bereit sind, die Zustände in unserem Land noch länger hinzunehmen!

Unbedingt den 27.05.2018 vormerken.

2018-09-03T17:16:59+00:00Mai 22nd, 2018|

Pistorius – Minister für Antifa und Kriminalisierung?

MdB Armin-Paulus Hampel: „Wer die Gefahr durch die Antifa und die gefühlte Bedrohungslage der Menschen ignoriert, ist als Innenminister untragbar!“
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Armin-Paulus Hampel fordert Absetzung des Niedersächsischen Innenministers durch den Ministerpräsidenten
Pistorius – Minister für Antifa und Kriminalisierung?
„Wenn`s im Lande kracht, hat einer wohl was falsch gemacht!“. Genauso ist`s in Niedersachsen, wo der rote Boris über Recht und Ordnung redet – aber nicht handelt.
Dass auch Autonome aus Niedersachsen Hamburg in Schutt und Asche legen wollten, dass 60 Autonome im niedersächsischen Hitzacker Frau und Kinder eines Polizeibeamten bedrohen, indem sie dessen Haus umlagern und auf Krawall mit anrückender Polizei spekulierten und dass in Göttingen und anderswo Linksautonome Antifa-Kriminelle Häuser widerrechtlich besetzen, hätte einen Innenminister irgendwann zum Handeln veranlassen müssen.
Armin-Paul Hampel, AfD-Bundestagsmitglied und Niedersachse, sieht im Verhalten des Innenministers eine erwartete „ausbleibende Handlungskompetenz“:
„Ministerpräsident Weil muss sich endlich von Innenminister Pistorius trennen! Ein Mann, der erst sagt, dass man die gefühlte Unsicherheit der Bürger im Land „…nicht dramatisieren sollte“, während landesweit radikale linksautonome Gewalttäter Terror verbreiten, disqualifiziert sich selbst. Pistorius möchte lieber über imaginäre rechte Gewalt reden, statt sich um reale und bedrohliche Gewalt von Links zu kümmern. Es ist an der Zeit, dass der Ministerpräsident handelt, denn die Fähigkeit des Handelns ist dem Innenminister leider nicht gegeben!“ so Hampel.
2018-05-22T18:31:06+00:00Mai 22nd, 2018|

Interview zur Vortragsveranstaltung „Syrien“ in Nienburg

Nienburg

Im Rahmen einer Vortragsveranstaltung der AfD Kreisverbände, Diepholz, Nienburg-Schaumburg, Hannover Land, Weserbergland und Northeim erfolgte ein Interview durch das RIKO Team des AfD Kreisverbands Osnabrück.
Als Referenten waren der Landtagsabgeordnete (NRW) Dr. Christian Blex und der Landesvorsitzende der AfD NRW und Landtagsabgeordnete Thomas Röckemann eingeladen und gekommen.
Delegierte der AfD sind Anfang März nach Syrien gereist um sich ein Bild der Lage zu machen. Dr. Christian Blex und Thomas Röckemann haben in einem ausführlichen Referat darüber berichtet. Hilfsorganisationen (Roter Halbmond) sowie sämtliche Religiösen Vertreter rufen die Syrischen Flüchtlinge wieder zurück. 80% Syriens sind wieder unter Kontrolle der Regierung. Im Großteil des Landes herrscht wieder „Normalität“ und der Wiederaufbau hat längst begonnen. Das einzige Problem Syriens sind Sanktionen. Westliche Länder behindern die Einfuhr wichtiger Handelsgüter wie z.B. Medizinische Geräte.
Anstelle von Familiennachzug sollte laut der Delegation eher die Rückführung der Geflüchteten Syrer ein Thema sein.
Mir wurden Bilder vorgelegt, die die Aussagen von Dr. Blex und Herrn Röckemann bestätigen.
Das Video zum Vortrag von Dr. Christian Blex folgt.
2018-04-23T08:32:35+00:00April 23rd, 2018|

Demo „Merkel muss weg“

Michael Gröger

Neben unserer Arbeit im Bundestag, im Landtag und auf kommunaler Ebene, muss der Protest auch dahin getragen werden, wo wir die Leidtragenden der Merkel-Politik antreffen und zwar in die Städte und in die Gemeinden von Niedersachsen.
Am Sonnabend den 21.04 wollen wir in Salzgitter einen Anfang machen. Ein Anfang, der auch in unserer Stadt längst überfällig ist.
„Merkel muss weg“
Wir treffen uns am 21.04 um 14:00 Uhr am Parkplatz am Hallenbad. (Straße: Zum Salzgittersee) Der Parkplatz am Hallenbad wird bewacht und nach Abschluss unserer Demonstration gehen wir gemeinsam zum Treffpunkt zurück.
Es wird natürlich einen Spaziergang durch die Innenstadt geben, mit einer Zwischenkundgebung vor dem Rathaus. Um den Opfern der Merkel-Politik zu gedenken, werden wir den Spaziergang ohne Parolen durchführen.
Die Redner bei der Demo.
Jens Kestner MdB
Stefan Wirtz MdL
Michael Gröger KV Salzgitter
Da es sich um eine offizielle AfD-Veranstaltung handelt sind ausschließlich AfD-Fahnen sowie Deutschlandfahnen erlaubt.
2018-04-18T14:53:06+00:00April 18th, 2018|

AfD Nienburg – Schaumburg

Postfach 13
31749 Auetal
Telefon: 05753226363

E-Mail: info@afd-nienburg-schaumburg.de

 

 

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