AfD Niedersachsen mit neuem Vorstand

AfD Niedersachsen mit neuem Vorstand

Parteitag mit Schock-Strategie des Kay Gottschalk

Die niedersächsische AfD hat einen neuen Vorstand. Möge er die nächsten 2 Jahre ein glückliches Händchen haben und vor alle dem den Landesverband einen. Dies ist wohl die schwierigste Aufgabe, denn über 200 Parteitagsteilnehmer verließen nach der Wahl der neuen Vorsitzsenden Guth den Saal.
Viele hatten sich auf einen fairen Parteitag gefreut. Der Bundesvorsitzende Meuthen und der Notvorstand beteuerten ihre Neutralität zum Wohl der AfD Niedersachsen.
Im späteren Verlauf stellte sich jedoch heraus, dass der Notvorstand den Parteitag strategisch plante und sich auch aktiv parteiisch in das Parteitagsgeschehen einmischte.
Ziel des Notvorstands war, den langjährigen Landesvorsitzenden Armin Paul Hampel zu entmachten.
Das Parteitagskonzept des Notvorstands:
  1. Die Mitglieder des Parteitags wurden in einen Schock Zustand versetzt.
Wie wurde das erreicht?
Der noch vom alten Landesvorstand beauftragte Bundesrechnungsprüfer Christian Waldheim führte eine Buchprüfung in der Landesgeschäftsstelle durch. In diesem Zusammenhang bot die Mitarbeiterin der Geschäftsstelle und Mitglied des ehemaligen Landesvorstands Andrea Obeck ihre Hilfe an. Nach Informationen von niedersachsen-afd.de wurde Andrea Obeck zu keinem Zeitpunkt über fehlende Belege o.ä. befragt. Auch wurden andere Mitglieder des alten Vorstands zu keiner Zeit über fehlende Belege oder Protokolle befragt.
Die Mitglieder erfuhren von sogenannten Unregelmäßigkeiten und wurden in gefühlt jedem 2. Fall auf den Namen Paul Hampel verwiesen. Der Notvorstand schreckte auch nicht davor zurück, die Namen von Geschäftspartnern der AfD Niedersachsen unter Anwesenheit der Presse  auf diese Weise zu veröffentlichen. Es wurde von der Eurowehr und dem nichtzahlenden KV Göttingen (vor der Amtszeit Paul Hampels) genauso tendenziös berichtet wie von einer Getränkerechnung, von Zeitungsabos an die LGS und Fahrtkostenabrechnungen die keinen Kostenvergleich PKW Bahn beinhalteten. Am Ende des Vortrags hatten die Mitglieder den Eindruck, dass Unsummen veruntreut wurden sein müssen. Andrea Obeck bestätigte, dass sie bei Nachfrage viele Belege hätte übergeben können. Es half nichts, der innerparteiliche Gegner um Dana Guth kannte vermutlich den Inhalt des Finanzberichtes und war zur Fragerunde darauf eingestellt.  Der Versuch des überrumpelten Armin Paul Hampel hingegen wurde unter Schock nicht wahrgenommen und Belege konnten so schnell nicht mehr beigebracht werden.
Natürlich kann man hoffen das die veröffentlichten Firmen keine Schadensansprüche an die AfD für die Veröffentlichung der Daten stellen werden und die AfD auch weiterhin in die veröffentlichten Restaurants kommen darf.
Was spielte sich im Gehirn der Parteitagsmitglieder ab?
Das Limbsche System sitzt eng am Thalamus. Und der Thalamus ist das Kontrollzentrum des Menschen, er hinterfragt kritisch die Informationen die der Mensch bekommt und ist im wachen Zustand des Menschen hoch aktiv. Er sorgt dafür, dass der Mensch nicht alles glaubt.
Bei Gefühlsbetonten Dingen wie im Schockzustand schaltet das Gehirn den Thalamus jedoch aus.
Der Mensch nimmt dann Gefühle als Realität war.
Im Allgemeinen hilft uns Menschen das für schnelle Entscheidungen bei Gefahr.
Zu beachten ist, dass dieses Wissen auch missbraucht werden kann, missbraucht wird.
Durch das Schock Element gerät der Mensch in einen empfänglichen Zustand.
  1. Wie durch ein Zufall bewertet Kay Gottschalk (NoVo) diesen Bericht, denn die Teilnehmer der Strategie nehmen nun fürsorgliche/ lösungsorientierte Worte gern an. Diese Worte lösen in vielen ein Gefühl wie Geborgenheit aus. Und Kay Gottschalk lässt kein Zweifel wo das Böse sitzt und wo die Guthe.
Jetzt waren die Mitglieder des AfD Parteitags in Braunschweig soweit, jetzt mussten die Mitglieder nur noch Ihr Kreuz an der richtigen Stelle machen.
Das taten sie dann auch:
In diesem Zustand wurde nun gewählt.
Landessprecher: Dana Guth
1. Stellvertreter: Klaus Wichmann
2. Stellvertreter: Siegfried Reichert
3. Stellvertreter: Harm Rykena
Schatzmeister: Evi Witerzens
Schriftführer: Andreas Paul
Koordinator für Wahlkampf: Holger Biester
Beisitzer: Jörn König, Thorben Freese, Frank Rinck, Patrick Scheelje, Stefan Wirtz, Carsten Vogel
2018-04-09T14:56:58+00:00 April 8th, 2018|

4 Comments

  1. Martina Bergmann 9. April 2018 um 09:08 Uhr - Reply

    Dieser Artikel ist eine Unverschämtheit.
    Limbsche System… ?
    Ein System von FinanzFachidioten vielleicht. Jeder Steuerberater weist auf fehlende Belege hin. Und mal ehrlich: Die Ordner müssen für eine Prüfung ’sauber‘ sein. Wer die Buchführung beherrscht weiß das. In jedem Privathaushalt wird über Finanzen gesprochen.
    Manchen Menschen muss man dann wohl einfach mal die Realität kalt vor die Füße schmeißen. Damit sie aufwachen.
    Soviel zum Schockzustand.
    EIN SCHOCK KANN AUCH HEILEND SEIN.

  2. Denis Deppe 9. April 2018 um 10:57 Uhr - Reply

    Großartig. Einfach nur großartig. Paul, ich weiß nicht, ob Du den Quatsch selber geschrieben hast, aber wenn ja: Respekt. Auf so einen Unsinn muß man erst mal kommen 🙂

  3. Dr.H.W.Heller 9. April 2018 um 15:04 Uhr - Reply

    Manche Menschen haben auch ein Resthirn. Das haben sie wohl vor Thalamus und Hypothalamus eingesetzt.

  4. m.A. Müller 12. April 2018 um 07:00 Uhr - Reply

    ….was bitte wird das denn wenn es fertig ist? So genannte Unregelmäßigkeiten??? Hampel kann beten und hoffen, dass der neue Vorstand nicht den Staatsanwalt einschaltet, dann fährt er nämlich ein. Ich habe den Parteitag miterlebt, habe mit eigenen Augen gesehen wie einige von Hampels Günstlingen völlig die Beherrschung verloren und rumgebrüllt haben, als klar wurde das er weg ist vom Fenster. Ordnungsgemäß geführte Bücher haben Beweiskraft bei Gericht, bei einer Buchprüfung sind die Bücher eine BRINGSCHULD und keine HOLSCHULD. Soviel zu den Einlassungen von Frau Obeck. Hier so ein Pamphlet zu veröffentlichen ist nur noch peinlich. Hampel und ein Teil seiner Mannen, haben meiner Auffassung zur Folge gelogen, getrickst und die Mitglieder um ihres eigenen Vorteils willen hinters Licht geführt. Sich mit einer Niederlage schwer abzufinden ist eine Sache, aber die Augen vor möglicherweise kriminellen Machenschaften zu verschießen ist etwas völlig anderes. „……….Natürlich kann man hoffen das die veröffentlichten Firmen keine Schadensansprüche an die AfD für die Veröffentlichung der Daten stellen werden und die AfD auch weiterhin in die veröffentlichten Restaurants kommen dar.“, wäre die Buchführung ordnungsgemäß gewesen, so wären die Belege überhaupt niemals in die Öffentlichkeit gelangt, denn merke, Buchprüfer sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Auch die pseudowissenschaftlichen Einlassungen zur Psyche und Funktion des Gehirns mögen ja Wikipedia entnommen sein, sind dann aber doch wohl eher dazu angetan als Küchenlatein demaskiert zu werden. Alles in allem, werdet endlich erwachsen und lernt ein Niederlage wie ein Mann zu tragen, in diesem Zusammenhang noch einmal der Hinweis das es nichts nützt, Zeter und Mordio zu schreien, dass ändert an der Realität gar nichts.

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