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Verkaufte Karten für das


   Politische  Oktoberfest

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Ticketrückgabe bis zum 29. August abzüglich dem Rücküberweisungskostenanteil möglich. Erworbene Karten nach dem 29. August können nicht zurück gegeben werden.

1509, 2018

„VOLKS-FEST“ ZUR VOLKSPARTEI

Der niedersächsische AfD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Friedhoff ist eher ein Mann der leisen und reflektierten Töne. Doch auf offener Bühne macht er stets mit einem rhetorisch-unterhaltsamen Feuerwerk auf sich aufmerksam. Als umjubelter Volks(fest)-Tribun der neuen bürgerlichen Volkspartei AfD – die auch in Niedersachen immer stärker wird. Friedhoff mahnt zur Einheit der AfD und zelebriert genüsslich die neuesten Umfrage-Ergebnisse aus Sachsen, laut denen die erst vor fünf Jahren gegründete AfD jetzt die stärkste Partei ist.

Friedhoff: „Schluss mit Merkeldämmerung und Seehofreiter!

In Isernhagen bei Hannover lud die AfD-Landesspitze Niedersachsen zum „politischen Oktoberfest“ ein. Denn die AfD wird im „Oktober fest“ den Altparteien in Bayern und Hessen bei den Landtagswahlen einheizen!

Als einer der „Pegasus“-Initiatoren verlangt Friedhoff: „Wir müssen sichtbarer, spürbarer und hörbarer für unsere Mitglieder, Wähler und politischen Gegner werden. In Deutschland ist es bereits fünf nach 12. Und deswegen braucht es klare Kante.“

Weiterlesen: http://www.pi-news.net/2018/09/dietmar-friedhoff-triumphiert-beim-politischen-oktoberfest-in-hannover/

1309, 2018

Das Oktoberfestvideo ist fertig

Mit Unterstützung von den Machern von  http://www.pi-news.net/ konnte das Oktoberfestvideo erstellt werden.

Vielen Dank von der Initiative Pegasus für diesen schönen Beitrag.

809, 2018

Das Politische Oktoberfest

Thomas Schlick: Gestern veranstaltete die Initiativgruppe Pegasus unter Schirmherrschaft des KV Diepholz das erste Politische Oktoberfest in Niedersachsen. Über 300 Patrioten versammelten sich, um gemeinsam den Reden von Jürgen Klingler,Lucas Vogt, Stefan Henze, Waldemar Herdt, Stephan Bothe, Dietmar Friedhoff, Ralf Özkara, Frank Pasemann und Marie-Therese Kaiser zu lauschen. Bei Bayerischem Buffet, gutem Bier und zünftiger Blasmusik der fidelen Thüringer wurde der Abend zu einem vollen Erfolg!

209, 2018

Das Oktoberfest – Jetzt erst recht!

Liebe Mitglieder der AfD,

ich habe bereits für einige Dinge mein Unverständnis geäußert vor einigen Tagen. Mittlerweile teile ich aber auch die Sorge vieler Parteimitglieder, dass wir uns langsam aber sicher von unseren Zielen verabschieden, für die unsere (damals so genannte) Graswurzelbewegung einst angetreten ist.

Wir wollten uns in Sachen Parteienfinanzierung von den anderen Parteien unterscheiden. Die Stiftung wurde beim letzten BPT beschlossen- von Delegierten.
Das kleine Mitglied sollte der Souverän der Partei sein.
Und:
Politik sollte von unten, also der Basis nach oben gemacht werden.

Wie kann es dann sein, dass auf einem politischen Oktoberfest im September einem Redner Björn Höcke vom Landesvorstand der Mund verboten wurde?
Björn Höcke ist seit frühen Tagen Mitglied dieser Partei. Björn Höcke streitet seitdem für sein Land, seine Werte, seine Kinder… kurz zusammengefasst, für das, was man Heimat nennt. Er mag dabei Fehler gemacht haben. Wenn hier aber innerhalb der Partei mit Blick zurück auf Weckruf, die blaue Wende und nun aktuell der alternative Mitte Vokabeln fallen gegen unseren AfD-Kollegen aus Erfurt oder auch dem Umfeld um Pegasus, die an das niederträchtige Vokabular der Antifa und der Land-und-Leute-verkaufenden Journaille erinnern ist VORSICHT geboten. Verabschieden wir uns nun von den damaligen Werten aus der AfD-Ursprungszeit? Politik von oben nach unten ist Altpartei!
Mit mir nicht.  Jetzt erst recht!
Dirk Brandes

Das Oktoberfest findet nun mit einem anderen Landesvorsitzenden und mit einem Bundesvorstandsmitglied statt.

3108, 2018

Oktoberfest und seine Hauptredner

Hauptredner: Dietmar Friedhoff (MdB), Ralf Ozkara (LaVo BaWü), Frank Pasemann (MdB BuVo), Marie-Thérèse Kaiser
Kartenmanagment: info@afd-pegasus.de

2908, 2018

Chemnitz und das Oktoberfest

Trotz aller Freude über unser bevorstehendes Oktoberfest sind wir in Trauer über ein

weiteres Todesopfer verfehlter Politik – In diesen Tagen stehen wir zu Chemnitz

Die Amadeu Antonio Stiftung und ihre ideologische Phobie verhindern den Blick auf die Realität.

Chemnitz hat sich, wie viele andere Städte, sichtbar und spürbar verändert. Ich durfte vor Jahren

vier Jahre in dieser Stadt leben und möchte hier feststellen, dass die Menschen dort

aufgeschlossen und toll sind. Aber auch und das ist gut so: patriotisch. Die Sachsen haben ein

sehr feines Gefühl dafür, wenn ihre Freiheit und Sicherheit in Gefahr ist. Denn eins wissen sie

garantiert

: sie wissen genau, was es heißt, keine zu haben. Und sie sind mutig genug, das auch zu

zeigen und auszusprechen. Da können wir langsam abgestumpften „Wessis“ noch was von lernen.

Zurück zur Realität. Ordinäre Aufgabe des Staates ist es, seinen Bürgern Sicherheit zu bieten.

Das schafft Chemnitz wie viele andere deutsche Städte nicht mehr. Migranten grabschen und

vergewaltigen, dealen mit Drogen oder begehen andere Delikte, wie eben auch Mord! Das

Stadtfest in Chemnitz wurde letztes Jahr auch abgebrochen, weil es zu vielen sexuellen

Übergriffen kam. Aber die Realitäten spielen keine Rolle. Die Opfer werden zu Randfiguren und

jeder anständige Deutsche wird zum rechten Mob. Da wird nun glatt der Täter zum Opfer. Der

Staat verspielt seine Glaubwürdigkeit, seine Polizisten werden von Migranten bespuckt und

verprügelt, macht aber nichts, kulturelle Besonderheiten. Anstatt dagegen massiv vorzugehen,

prügelt man lieber auf den deutschen Demonstranten ein, weil es die Politik so will. Immer drauf

auf die Unruhestifter! Sind ja Rechte! Irres Land! Es löst sich auf! Und die Mehrheit der

Deutschen: Wieso? Uns geht es doch gut! Fußball ist wieder da! Stampft tapfer weiter zur Arbeit,

als ob nichts ist. Da interessiert selbst die Ankündigung einer Steuererhöhung nicht mehr!

Natürlich wegen unseren Goldstücken!

Realsatire der Kanzlerin und der Bundesregierung: „Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden, auf

Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu

verbreiten, das nehmen wir nicht hin.“ Aha! Wenn sich also Migrantenclans zusammen rotten,

Jagd auf unsere Frauen, und Homosexuelle machen, den Staat und seine Bürger mit Füßen

treten und Hass auf unseren Straßen durch Brutalität säen, dann also lässt der Staat sich das

nicht gefallen. Oder was genau meinen die damit? Schluss mit Realitätsverweigerung in der

Merkel-Dämmerung. Deutschland hat einen Rassismus. Den Hass auf das eigene Volk. Holen wir

uns unser Land zurück.

Wofür braucht die AfD Niedersachsen ein politisches Oktoberfest? Weil es Zeit wird, auch in

unserem Niedersachsen starke politische Signale zu setzen. Wir müssen sichtbarer, spürbarer

und hörbarer für unsere Mitglieder, Wähler und politischen Gegner werden. In Deutschland ist es

bereits 5 nach 12. Und deswegen braucht es klarer Kante. Und die zeigen und geben wir auf

unserem ersten AfD-politischen Oktoberfest in Niedersachsen. Wir einen und stärken unsere

Mitglieder, nehmen sie mit und motivieren sie für die nächsten Schritte zur Rettung unserer

Heimat. Diese Veranstaltung wird begeistern, informieren und den Zusammenhalt stärken. Und

nicht vergessen, bei guten Reden, tollem Essen und stimmungsvoller Musik werden wir uns auch

einfach besser kennen lernen.

Ich freue mich auf Euch!

Dietmar Friedhoff

AfD Nienburg – Schaumburg

Postfach 13
31749 Auetal
Telefon: 05753226363

E-Mail: info@afd-nienburg-schaumburg.de

 

 

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